
Bisher konnte man ja viel über den neuen “Google Killer”, Wolframalpha, lesen doch nie wurden genaue Details genannt oder Beispiele aufgezeigt. Nun gibt es einen offiziellen Screencast von Wolframalpha.
Auf jeden Fall. Der Blog der coma ag – der creativ orientierten
münchner agentur – will mit Beiträgen zu Gelungenem,
Interessantem, Neuartigem, Ungewöhnlichem oder einfach nur,
was man für schön hält, ein wenig unterhalten!
Wenn du hier nichts Neues mehr erfährst, können wir vielleicht
noch von dir lernen. Beteilige dich und diskutiere mit uns.

Bisher konnte man ja viel über den neuen “Google Killer”, Wolframalpha, lesen doch nie wurden genaue Details genannt oder Beispiele aufgezeigt. Nun gibt es einen offiziellen Screencast von Wolframalpha.

Die Jungs von eyetwig haben eine Software veröffentlicht, die es einem ermöglicht, dass der Mauszeiger den natürlichen Kopfbewegungen folgt. Und das funktioniert überraschender Weise schonmal ausgesprochen gut. Wer Lust (und einen Mac) hat, kann die Software auf der oben genannten Webseite runterladen und einmal selbst testen. (Webcam notwendig).

Das Knallerspiel der Woche am Agenturkicker wurde leider von Domi und mir verloren, was nachsichzieht, dass wir den Gewinnern eine Pizza zubereiten müssen. Na ja, aber da wir ja gute Verlierer sind, machen wir das natürlich gerne und akzeptieren die Tatsache, dass die beiden diesmal einfach besser waren – diesmal…

Dieser Comander hat Filmgeschichte geschrieben: Ein 1951er Studebaker Commander. Niemand geringeres als der Erfinder des leisen Humors und Meister des geistreichen Gesellschaft-Scherzes Fozzie Bear fuhr einen Studebaker Commander in The Muppet Movie. Beim Start im Wald meint er auch gleich: „Ahhh, ein Bär in seiner natürlichen Umgebung – einem Studebaker“.
Besonders an diesem Wagen, neben seiner einmaligen Tarnlackierung, wäre noch, dass Fozzie das Auto nicht mal selbst lenken musste. In der auffälligen „Nase“ des Studebakers war eine Kamera installiert, mit der ein im Kofferraum platzierter Zwerg am eigentlichen Lenkrad des Autos die Straße überblicken konnte. Vielleicht war es eigentlich dieses Designelement, dass den Ausschlag zum Einsatz dieses Modells gab und nicht, dass der ganze Wagen schon wie die Karikatur eines Autos aussieht.
Nach dem Debakel mit Vista und den eher misslungenen Versuchen mit Zune an Apples Ipods zu kratzen und eine junge, coole Zielgruppe anzusprechen, freut es mich um so mehr zu sehen, dass auch bei Microsoft an Zukunftsvisionen gearbeitet wird und das diese sogar richtig gut aussehen und einen ganzen Haufen nützlicher Features beinhalten können…mal sehen, was wirklich daraus wird…und ob es wirklich noch so lange dauern muß… Weiterlesen

Freitag und Samstag den 8. und 9. Mai 2009 fand erstmalig die Ausstellung “Kunst im Tresor” in München statt. Die Location war ein altes Bankgebäude, genauer gesagt, dessen Tresorraum der zum Ausstellungsraum umfunktioniert wurde und wunderbar zu den Exponaten passte. Ausgestellt wurden mehr als 120 Exponate, Zeichnungen, Toys und Grafiken und mehr als 1.000 Gäste kamen und wollten dabei sein. Im September soll die nächste Ausstellung stattfinden – checkt die Website um auf dem Laufenden zu bleiben.
Im folgenden gibt es noch einige Fotos – leider nur per Handycam aufgenommen… Weiterlesen
Das Studio Serial Cut aus Madrid wurde 1999 von Sergio del Puerto ins Leben gerufen und kreiert seit dem wunderbares Grafik-Design mit einem deutlichen 80s-Einfluss und einer Vorliebe zu dreidimensionalen Collagen.
Schöne Installation in Hamburg für den Horrorfilm-Sender 13th Street der Kollegen von Jung von Matt/next.