Buzzword-Bingo: CSS3

failDie aktuelle Entwicklung ist spannend und enttäuschend zugleich. Da bahnen sich HTML5 und CSS3 langsam ihren Weg, doch wirklich nutzen können wird man beides wohl erst in vielen Jahren   so manchem Browserhersteller sei Dank.

Beispiele was mit CSS3 möglich ist, hat das smashingmagazine in einem Beitrag zusammengetragen.

Viele Beispiele sind inspirierend bis beeindruckend, jedoch sollte man immer bedenken, dass manche Browser (also eigentlich der IE) teilweise etwas andere Ansichten von der Realität haben. Ein schönes Beispiel dafür ist der komplett mit CSS3 nachgebaute Fail Whale. Je nach Browser wird man hier sogar mit flatternden Vögelchen und wogenden Wellen belohnt. Was der IE jedoch davon hält, ist im verlinkten Beitrag als Screenshot zu sehen. Schade eigentlich.

Umzug

Hemd aus, neues Hemd an, fertig.

Universal Everything bei der OFFF 2010

Ich bin ein großer Fan der Arbeiten von Universal Everything und das eigentlich schon eine ganze Weile. Matt Pyke ist der Mann hinter dem Namen, der recht abgeschieden in einer Hütte mitten im grünen Schottland arbeitet. Von dort aus kollaboriert er projektbezogen mit Kreativen rund um die Welt. Seit Jahren schafft er es den Spagat zwischen Kunst, Design und Werbung perfekt zu meistern, was sein abwechslungsreiches Showreel zeigt. Weiterlesen

Julien Vallee auf der OFFF 2010

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Der Vortrag des Designer Julien Vallée aus Montreal war ebenfalls eines der Highlights der diesjährigen OFFF. Der noch relative junge Designer und Art Director überzeugt durch seine sehr frische und sympathische Art und durch seine Abwechslungsreichen Arbeiten. Besonders die Arbeit mit diversen Materialien und Techniken zeichnen seine Projekte aus. Weiterlesen

Sosolimited auf der OFFF 2010

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Sosolimited ist ein Kunst- und Design-Studio aus Boston, das sich besonders auf interaktive Installationen und audiovisuelle Performances spezialisiert hat. Gegründet wurde das Studio von 3 ehemaligen MIT Absolventen, deren Hintergründe in Physik, Informatik, Architektur und Musik liegen. Die drei Gründungsmitglieder sprachen auf der OFFF über “Prime Numerics” eines ihrer aktuellsten Projekte.

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Was würdest du tun, wenn…

… all deine Facebook “Freunde” an einem Tag zusammenkommen würden?!

Passend zur Einführung des neuen Smartphones HTC Wildfires startet eine Kampagne, bei der jeder Facebook User seine Idee, für einen gemeinsamen Tag mit seinen Facebook “Freunden” abgeben kann. Am Ende der Aktion wird die beste Idee verwirklicht.
Eigentlich eine nette Idee. Aber möchte man wirklich alle Facebook “Freunde” an einem Ort treffen? Den Ex-Freund, den man eingentlich nie wieder sehen, aber weiterhin den Beziehungssatus auf Facebook überprüfen will, oder die alte Grundschulfreundin, mit der man nur aus Höflichkeit befreundet ist?!

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Warum eigentlich nicht?! Die größte Sandburg der Welt zu bauen oder zusammen am Brandenburger Tor ein großes Picknick zu machen klingt ja gar nicht schlecht…

Dvein auf der OFFF 2010

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Eine weiteres persönliches Highlight auf der OFFF2010 war definitiv mal wieder Dvein. Die drei verrückten und äußerst sympathischen Herren aus Barcelona plauderten über aktuelle sowie etwas ältere Projekte aus dem Nähkästchen und gaben auch einige Hintergrundinformationen, Anekdoten und Making-Ofs zum Besten. Hierbei sei vor allem noch die Skype-Live-Schaltung zum Typographen Alex Trochut nach Barcelona zu erwähnen (was erst im 3 Anlauf und nach Anruf per Mobiltelefon funktionierte und somit für allgemeine Erheiterung sorgte) der seinen Anteil am Toca Me-Opening Title erklärte. Leider gibt es noch nicht allzu viele der aktuelleren Projekte von Dvein im Netz, aber ein Blick auf ihre Seite sollte man sich schon einmal gönnen. Im Folgenden gibt es noch einige ausgewählte Arbeiten. Weiterlesen

Non-Format auf der OFFF 2010

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Nach drei sehr inspirierenden, motivierenden und unterhaltsamen Tage in Paris auf dem OFFF international festival for the post-digital creation culuture ist es an der Zeit nach und nach Resumé zu ziehen und besonders erwähnenswerte Vorträge kurz vorzustellen. Weiterlesen

Mülltr-ennung – Ihgitt

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Lange Zeit schien München das Mekka für alle Mülltrennfeinde aus dem trennungsgeplagten Umland zu sein, in dem die verschiedenen Müllsorten quasi manuell auf eigens eingerichtete, euphemistisch als „Wertstoffsammelsstellen“ bezeichnete Lager getragen werden müssen.

Warum trennen was zusammen gehört, war die hauptstädtische Devise und so wurde der komplette Hausmüll schön in die neu gebaute Verbrennungsanlage gekarrt. Inzwischen findet auch hier ein Umdenken statt und letztlich ist auch die Mehrheit der coma Mitarbeiter davon überzeugt, dass Mülltrennung erstmal der richtige Weg ist (solange es keine  vollautomatische Trennung gibt).

Maßgeblich für den Sinneswandel in der Redaktion verantwortlich ist natürlich die Kampagne des Abfallwirschaftsbetriebs München. In dieser wird schön veranschaulicht, welche semantischen Katastrophen durch die unsachgemäße Trennung zusammengesetzter Nomen entstehen können. Pfui!

FMX 2010 – 10 / GUI User Interface

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10 / GUI – User Interface von Clayton Miller

Bei der Flashconference 2010 hat Clayton Miller seine bemerkenswerte Vision eines neuartigen Bedienkonzeptes für die Nutzung von Desktop PC´s vorgestellt. Das 10/GUI funktioniert durch Multitouchinteraktion mit beiden Händen und bis zu zehn Fingern. So ist es dem Benutzer möglich mehrere interaktionen gleichzeitig auszuführen.

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ERGONOMIE

Bei Touchscreens ist – wie der Name schon sagt – der Screen und das Touchpad zusammengefasst. Das ist schön und gut, aber für längere Arbeiten nicht geeignet, da entweder der Nacken oder der Touch-Arm belastet wird.

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Das 10/GUI ist vom Screen getrennt und ermöglicht dadurch dem User die Hände bequem auf dem Tisch in einer Ruhehaltung abzulegen. So wie wir es bei der Mouse kennen.

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SOFTWARE

Da es in den gängigen Betriebssystemen noch schwierig ist mit einem Touchpad zu navigieren hat sich Miller auch Gedanken über eine benutzerfreundliche Benutzeroberfläche gemacht die auf das 10/GUI abgestimmt ist. “Con10uum” genannt. Dabei gestaltet er das Windowverhalten von Desktopapplikationen um.

Fenster werden nicht mehr unordentlich übereinander, sondern horizontal nebeneinander angeordnet. Die fenster nehmen sich Kontextabhängig ihren Raum und verdrängen andere Fenster nach links und rechts.

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Die Fenster lassen sich dann mit drei Fingern verschieben und skalieren. Mit vier Fingern kann man durch alle Anwendungen scrollen und aus der Reihe der Anwendungen herauszoomen und hineinzoomen. Natürlich ist es dann auch möglich mit beiden händen gleichzeitig zu arbeiten. Also z.B. mit der einen Hand aus allen Anwendungen rauszoomen und gleichzeitig Fenster verschieben oder skalieren.

Zoomt man aus den Anwendungen komplett heraus, bekommt man eine Thumbnailansicht aller Anwendungen.

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Für den Aufruf des Startmenüs und des Menüs der aktiven Anwendung dienen zwei Tasten, die seitlich neben dem Touchpad angebracht sind.

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Das Konzept ist noch nicht ganz ausgereift und fraglich ob es in der Form je auf den Markt kommt.

Ich bin ja mal gespannt :)

Quellen:

http://www.10gui.com